Frohe Weihnachten


Erst mal vielen Dank an alle meine Leser
schön dass Ihr meinen Blog so lebendig macht...!!!



Wir werden gleich essen und dann beginnt das Kinderprogramm
mit Vorlesen, Singen ....wenn man dem so sagen darf ;)

Und dann die grosse Bescherung...

Ich wünsche Euch allen da draussen frohe Weihnachten!

Mehr Fotos gibt es später...







  




Soeben meinte unsere Grosse
das Geschenkpapier sehe aus wie unseres ;) 
AHA.... 
das Christkind sollte vielleicht das nächste mal 
ein anderes wählen!!!!

Und vor ein paar Tagen meinte sie auch ganz 
trocken als der kleine Bruder sagte 
das Christkind hätte doch tatsächlich den Wunscbzettel
mitgenommen, das war doch bestimmt nur Mama...

7 Kommentare

  1. Liebe Conni,
    Dir und Deiner Familie schöne Festtage! Der Baum sieht wunderschön aus! Und ja: Weihnachten mit kleinen Kindern ist einfach unvergleichlich schön!
    Liebe Grüße
    Mina

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  2. Liebe Conni!
    Fröhliche Weihnachten wünsche ich dir!
    Und dein Baum gefällt mir super!
    Ja, und irgendwann kommen die lieben Kleinen einen auf die Schliche...
    Viele liebe Grüße von Ann

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  3. Es ist TRAUMSCHÖN bei Euch!!!

    Ich wünsch Dir und Deinen Lieben auch frohe Weihnachten
    und eine tolle Zeit zusammen :-)

    Alles Liebe,
    Deine Angelina

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  4. Traumschön ist's bei Euch!!!
    Glauben Deine Kinder noch an das Christkind?? Ich finde das so schön. Die Nichte meines Mannes (9) weiß schon bestimmt seit 2 Jahren, wo die Geschenke herkommen!
    Ich wünsch Dir schöne Weihnachtsfeiertage!
    Ganz ganz liebe Grüße
    Domi

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  5. Liebe Conni,

    ich wünsche dir ein gesegnetes Weihnachtsfest im Kreise deiner Lieben mit vielen wunderschönen Momenten.
    Die Weihnachsstube schaut bezaubernd aus!

    Herzlichst, Mary

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  6. Bei meinem Sohn ist dies Jahr vorbei mit dem Glauben an den Weihnachtsmann....
    Ich hoffe, ihr habt und hattet ein schönes Fest!!!
    LG
    Tinka

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  7. Über die Bäume des Paradieses

    "Und der Baum des ewigen Lebens, wie er in Erscheinung getreten ist durch den Willen Gottes, befindet sich im Norden des Paradieses, sodass er die Seelen der Reinen unsterblich mache, die hervorkommen werden aus den Gebilden der Armut zum Zeitpunkt der Vollendung des Äons. Die Farbe des Baumes des Lebens aber gleicht der Sonne. Und seine Zweige sind schön. Seine Blätter gleichen denen der Zypresse. Seine Frucht gleicht einem Bund von Weintrauben, wobei sie weiß ist. Seine Höhe geht hinauf bis in den Himmel.
    Und neben ihm befindet sich der Baum der Erkenntnis, wobei er die Kraft Gottes hat. Seine Herrlichkeit gleicht dem Mond, wenn er sehr leuchtet. Und seine Zweige sind schön. Seine Blätter gleichen Feigenblättern. Seine Frucht gleicht guten, appetitanregenden Datteln. Dieser nun befindet sich im Norden des Paradieses, sodass er die Seelen aus dem Schlaf der Dämonen erwecke, damit sie zum Baum des Lebens kommen und von seiner Frucht essen und so die Mächte und ihre Engel verurteilen."

    Diese wundervolle Poesie (Die Schrift ohne Titel / Über die Bäume des Paradieses) ist nicht in der Bibel zu lesen; sie wurde erst 1945 als Bestandteil der "Schriften von Nag Hammadi" (wieder-)gefunden, die im Nachhinein betrachtet als der wertvollste archäologische Fund aller Zeiten anzusehen sind, denn sie beinhalten mit dem Philippusevangelium (NHC II,3) das vergessene Wissen der Urchristen (Gnostiker = Wissende) und mit dem Thomas-Evangelium (NHC II,2) die wahre und ebenso vergessene Erkenntnis des Jesus von Nazareth – und damit den Schlüssel zur Überwindung der Erbsünde und der Verwirklichung des "Himmels auf Erden"! Doch beschäftigen wir uns zunächst mit den "Bäumen des Paradieses", die in der Genesis nicht näher beschrieben sind. "Apfelbäumchen" sind es nicht, aber auch die Zypresse (immergrüner Nadelbaum) und der Feigenbaum (Laubbaum, der seine Blätter im Winter abwirft) sind wiederum nur Symbole für etwas sehr viel Grundlegenderes. Wörtlich übersetzt aus dem Althebräischen heißt der Baum des (ewigen) Lebens "Baum, der Frucht ist und Frucht macht". Es gibt keinen Baum in der Natur, der gleichzeitig "Frucht ist und Frucht macht", aber der Geldkreislauf in einer Volkswirtschaft ist der Gewinn und macht wieder Gewinn! Der Baum der Erkenntnis ist eigentlich der "Baum, der Frucht macht". Das machen zwar viele Bäume in der Natur, aber von der Hypothese, dass es sich bei den "Pflanzen" in der Genesis um natürliche Gewächse handelt, können wir uns jetzt verabschieden. Der Baum der Erkenntnis (von Gut und Böse) ist der Zinsgeldverleih und seine "Frucht" ist der Zins, genauer: der Urzins (Silvio Gesell, 1916) bzw. die Liquiditäts(verzichts)prämie (John Maynard Keynes, 1935)!

    Ab jetzt lassen sich alle anderen Bilder und Metaphern der originalen Heiligen Schrift (die Bibel nur bis Genesis_11,9), die nicht zum Zweck des Moralverkaufs gegenständlich-naiv uminterpretiert wurde, stringent und lückenlos erklären.

    Cancel Program GENESIS

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